Wissensmanagement mit DRIVE

Wissen ist eine der bedeutendsten Ressourcen in Organisationen. Denn damit könnt ihr, eure Mitarbeiter und euer Unternehmen wachsen und Innovation entwickeln. Besonders wichtig ist dies, wenn ihr verteilt an vielen Standorten arbeitet, Produkte entwickelt oder auf andere Weise Forschung betreibt. Unser Ziel ist die Sicherung des Wissens und seine stetige Weiterentwicklung zur Sicherung der Zukunft des Unternehmens. 

Ziele eines Wissensmanagementsystems: Der Wissenskreislauf

Ein Wissensmanagementsystem oder Knowledge Management System sollte dynamisch sein, um dies zu leisten: Es soll euer Wissen nicht nur abbilden, sondern es beschleunigen, fordern und fördern. Folgende Aufgaben sollte ein Wissensmanagementsystem erfüllen.

  • Wissen identifizieren
  • Wissen generieren
  • Wissen repräsentieren
  • Wissen austauschen
  • Wissen nutzen

Ein Projekt zum Aufbau eines Wissensmanagementsystems sollte mit einer ausführlichen Phase der Analyse und Definition Ihrer Zielsetzungen starten. Hier schließen sich Entwicklung einer Strategie für euer Wissensmanagementsystem und ein Konzept für die einzusetzenden Instrumente an. Mit renommierten Wissenschaftlern arbeitet DRIVE zusammen, um deren Expertise zu diesem Thema zu nutzen.

Referenzen

DRIVE hat Projekte mit diesen Anforderungen erfolgreich umgesetzt. Beispiele und Referenzen stellen wir euch gern vor.

Möchtest du mehr erfahren? Sprich uns an!

Deine Ansprechpartner sind Stephan Probst und Claas Beuke: pole-position@drive.eu. Wir freuen uns auf dich.

Weitere Blog-Beiträge

Künstliche Intelligenz verändert, wie wir Inhalte erstellen. Doch wie erkennen Kunden, ob ein Bild, ein Text oder ein Video echt ist? Die…

Comics erzählen Geschichten auf ganz besondere Weise. Sie können komplexe Themen sichtbar machen, unterschiedliche Menschen ansprechen und neue…

Die Ausstellung "UTOPIA – Aufbruch oder Untergang?" wird in lokalen Berichten und Ankündigungen als absoluter Glücksgriff und sehr sehenswert…

Gespräch mit Hatiye Garip zur Ausstellung UTOPIA: Über ihr taktiles Werk „Finding the Dots“, Kunst, Inklusion und Teilhabe.